21.09.2017 findet das 2. "do red i" statt - Mehr dazu hier klicken

23.05.2017

Es fand unser erstes "do red I" statt.
Mehr dazu unter folgendem Link - zu do red I


07.05.2017

 

Bei unserem heutigen Stammtisch wurden unter anderen folgende Themen kontrovers diskutiert.

 

- Innenstadt Verkehrskonzept

- Verkauf Tanzhaus, neuer Stadtsaal?

- Kaserne: Spatenstich zum Rückbau im Juli

- Do red I - (23.05.2017, Danubio)

 

Wieder zwei neue Mitglieder: Helmut und Andreas

 

Nächster Stammtisch 04.06.17


3. EBD Starkbieranstich 2017 an zwei Tagen

EBD Starkbieranstich am 10. und 11. März 2017 in Auchsesheim

Auch die dritte Auflage des EBD-Starkbieranstiches im ausverkauften Hoser-Saal war an beiden Tagen ein voller Erfolg.

Das Anzapfen des Starkbierfasses gestalteten die beiden Stadträte Hofer und Brechenmacher als Assistent zu einem Ritual mit hohem Unterhaltungswert.

Bruder Johannes hielt in seiner Fastenpredigt manchem Kommunalpolitiker den Spiegel vor, zeigte sprachlich elegant politische „Ungereimtheiten“ auf und charakterisierte humorvoll Eigenheiten bestimmter Persönlichkeiten, ohne dass die „Gürtellinie“ unterschritten wurde.

Sketche zur Verkehrsproblematik in Donauwörth rundeten zusammen mit treffsicheren Gstanzln des Starkbierfest-Initiators Hubert Gerstmeier den unterhaltsamen Abend ab.

 

Die Josef(Jupp)-Basting-Band sorgte in gewohnt professioneller Weise für eine zünftige musikalische Unterhaltung.


EBD Bücherregal

Die EBDler um Gabi & Gottfried Blechschmidt haben ein weiteres erfolgreiches Projekt auf den Weg gebracht.
 
Die Einweihung fandt am Sonntag 04.09.2016 14 Uhr am Museumsplatz in Donauwörth statt.
An diesem Sonntag fandt ebenso der 22. Ökomarkt mit verkaufsoffenem Sonntag statt.
Zur Webseite des Ökomarktes: http://oekomarkt-donauwoerth.de/

Ein voller Erfolg - EBD Starkbieranstich 2016 

Eine Kleinigkeit sollte man jedoch noch anmerken - 

Auf Grund der vielen Reservierungen wurde der Starkbieranstich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen abgehalten. Beide Termine waren Ausverkauft.

Daher konnten nicht 140, sondern knapp 300 Besucher sehen, was sich die EBDler für den diesjährigen Starkbieranstich ausgedacht haben.

Bilder des 2. EBD Starkbieranstiches 

... und noch mehr Bilder!


Konversion – Quo vadis? 

Engagierte Bürger Donauwörth (EBD) stellen Fragen

 

Der Rauch verzieht sich langsam. Die Drohung mit einem „Balkanzentrum“ in Donauwörth führte dazu, dass die Einrichtung eines „Erstaufnahmezentrums“ für zunächst 600 Asylbewerber schon als Erfolg gesehen wird.

Wie kam die Stadt eigentlich in diese schwierige Situation?

Zur Erinnerung: Es war Oktober 2011, als der damalige Verteidigungsminister die Schließung des Bundeswehrstandortes Donauwörth verkündete. Im März 2012 beschloss der Bundestag, dass Standortkommunen das Vorrecht haben, die frei werdenden Grundstücke günstig zu erwerben (sog. Erstzugriffsrecht). Im November 2013 forderte die EBD die Stadt auf, endlich zu handeln und den Kauf durchzuführen (DZ vom 22.11.2013). Danach gab die Stadt für den Erwerb des Geländes mehrfach Termine bekannt (zuerst Herbst 2014, dann Ende 2014 und zuletzt Frühjahr 2015), die alle nicht realisiert wurden, so dass die Kasernengebäude bis heute stehen und  genutzt werden können.  

„Genutzt werden“ z.B. als ein Erstaufnahmelager für Asylbewerber. Was bedeutet das  für die Konversion? Für die Stadtentwicklung stehen wichtige Fragen im Raum:

Ist die Stadt noch willens, das Erstzugriffsrecht auszuüben? Aus Sicht der EBD sollte sie dies unbedingt tun! Wie schnell vergehen wieder vier Jahre! Bis 2019 würde dann eben die Stadt als Vermieter auftreten und Mieten einnehmen. Das setzt natürlich voraus, dass die BIMA als Grundbesitzerin noch willens und in der Lage ist, das Grundstück zu verkaufen. Ist das noch so?

Wie verbindlich ist eigentlich die Zusicherung von 5 Mio. Euro staatlicher Förderung für das Konversionsprojekt, die im Zuge der Verhandlungen mit dem Freistaat gemacht worden sein soll? Das Erstaufnahmelager in der ehemaligen Kaserne kann laut Verhandlungsergebnis 2019 nur aufgelöst werden, wenn die Stadt Donauwörth eine Alternative anbietet. Welche Alternativen stehen denn für (jetzt) 600 Asylbewerber zur Diskussion?

Zwar verzieht sich der Rauch allmählich, eine klare Sicht besteht deswegen noch lange nicht. Denn ohne Antwort zu den gestellten Fragen kann nach Ansicht der EBD das Konversionskonzept nicht sinnvoll neu gefasst werden, das nach wie vor für die Entwicklung der Stadt Donauwörth von großer Bedeutung ist.

                                                                                                            (pm)